Nikolaus für Hunde in Not

 

Am Nikolaustag war es wieder so weit: Auch in diesem Jahr haben sich die Kinder der Adleraugen-Gruppe entschlossen, Geschenke für Hunde in Not zu basteln. Fleißig wurden die Klopapierrollen, die über das Jahr gesammelt wurden, mit Hundeleckerlies gefüllt. Dieses Jahr schafften wir sogar die rekordverdächtige Zahl von 488 Geschenken! Die gepackten Klorollen wurden per LKW ins rumänische Tierheim Casa Cainelui gefahren. Rund 450 Hunde freuen sich dort über die zusätzlichen Leckereien. Eine Überraschung gab es  während des unermüdlichen Klorollenfüllens dann doch noch: Der Nikolaus besuchte uns. Ein paar Kindern entlockte er weihnachtliche Gedichte und Lieder und zauberte kleine Geschenke aus seinem Sack. So haben nicht nur wir etwas verschenkt, sondern sind auch noch beschenkt worden. Ein schöner Abschluss in diesem NAJU Jahr.

 

November-Aktion

 

 

 

Vögel füttern aber richtig

 

 

 

Bei unserem Treffen im November ging es um das Thema Fütterung von Vögeln. Welches Futterhaus ist am besten geeignet? Ein offenes, wo das Futter nass und mit Vogelkot beschmutzt wird oder ein geschlossenes?

 

Wo stelle ich das Futterhaus am besten auf? In der Nähe von Fenstern oder Büschen oder auf der freien Fläche? Doch welche Gefahren lauern wo – Fensterscheiben, lauernde Katzen im Busch,…

 

Und welches Futter ist das Richtige? Es gibt zahlreiche Fakten, die bei der Winterfütterung beachtet werden müssen. Zum Schluss wurden noch Meisenknödel geformt.

 

Oktober-Aktion

 

Biber und Holz

 

Wo lebt der Biber, von was ernährt er sich und wieso war er vor ca. 200 Jahren in ganz Deutschland verschwunden? In Form eines Quiz fanden wir Antworten auf diese Fragen, rund um Europas größtes Nagetier.

 

Nachdem wir gelernt hatten, dass im Leben des Bibers Bäume eine wichtige Rolle spielen, wollten wir uns damit befassen, wie wir Menschen Bäume und speziell Holz nutzen. Holzhäuser, Möbel, Holzböden aber auch alltägliche Produkte wie Papier und Klopapier. Doch woran erkenne ich, ob ein Holzprodukt nachhaltig hergestellt wurde und aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft stammt? Gemeinsam machten wir uns auf die Suche nach Hinweisen und entdeckten auf manchen Produkten Umweltsiegel die darüber Auskunft geben.

 

 

 

Vom Holz zurück zum Biber kamen wir am Ende unseres Treffens. Wir falteten Eck-Lesezeichen aus Papier, die verziert mit Augen und Nagezähnen niedliche Biber ergaben.

 

September-Aktion

 

Wasserspiele

 

 

 

Nach den Ferien wollten wir uns dem Thema Wasser widmen. Wie gut kennen sich die Kinder mit Wasser aus und wo brauchen wir Wasser denn im alltäglichen Leben? Dies klären wir erst mal spielerisch und so bekommt jedes Kind einen Begriff, den es pantomimisch darstellen muss. Das ist gar nicht so leicht. Danach testen wir, welche Eigenschaften ein Gegenstand besitzen muss, damit dieser im Wasser schwimmt oder untergeht. Was ist eigentlich die Oberflächenspannung und welchen Einfluss hat Spülmittel? Können die Kids Wassergeräusche zuordnen? Wir hatten einen lustigen Nachmittag, der trotz Wasser fast ganz trocken blieb.

 

August-Aktion

Sommerpause

Juli-Aktion

 

Wir bauen ein Wasserrad

 

 

 

Es ist Juli und eigentlich sollte es heiß und sonnig werden, doch die Wettervorhersage kündigt Regen an. Und so kommt es dann kurz vor unserem Treffen zu einem starken Regenguss. Doch das Wetter meint es gut mit uns. Pünktlich zum Gruppentreffen hört es auf zu regnen und wir können unseren Plan durchziehen. Schließlich wollen wir heute ein Wasserrad bauen und dieses testen. Gesagt getan. Auf geht es zum Stöcke suchen. Jeder braucht 2 größere Astgabeln, 2 dickere, gleich lange Äste und 5 gleich lange, kleine Astgabeln und zu guter Letzt einen Korken. Aus diesen Materialen entstehen so in Kleingruppen ein paar Wasserräder. Wie wichtig es ist, dass die größeren Astgabeln etwas länger sind und stabil und die kleinen aber fast gleich lang, sehen wir am Wasser. Zu schnell ist die Stunde vorbei, dass wir noch weiter dran basteln können, aber sicherlich findet sich der ein oder andere Papa, der Lust hat weiter zu basteln.

 

Juni-Aktion

Erlebnisstunde beim Imker

  

Im Juni wollten wir mehr über die Bienen und die Arbeit eines Imkers erfahren, deshalb trafen wir uns mit Mirco und Swanni Schlecht - das Imkerpaar aus Nellingen,  auf ihrer Wiese bei den Bienenstöcken. Als erstes erfuhren wir alles über das Leben der Biene. Wird diese geboren, dann kümmert sie sich erst mal 6-8 Tage um die Brutpflege, danach geht es ans Bauen der Waben. Erst im letzten Drittel ihres Lebens darf die Honigbiene dann raus und Nektar sammeln, bis sie im Alter von ca. 30 Tagen stirbt. Für die Nachkommen sorgt stattdessen die Königin, die 3-4 Jahre lebt und am Tag bis zu 2000 Eier legt. Das hohe Alter erreicht die Königin durch den Gelee Royale – ein Zaubertrank, der ihr ein langes Leben beschert! Um nun die Bienen und ihren Stock unter die Lupe zu nehmen wurden die Utensilien des Imkers genauer betrachtet. Mit dabei waren der Schutzanzug, der Hut, Handschuhe, ein Meissel und der Smoker, mit dem die Bienen beruhigt wurden. Mit diesem Wissen wurde eine Wabe mit Arbeiterinnen, Drohnen und der Königin bestaunt und sogar frischer Honig direkt aus der Wabe konnte getestet werden. Danach ging es noch näher an den Bienenstock und im Anschluss durften noch Honigbonbons, Blütenpollen und frischer Honig getestet werden. Die Blütenpollen können bei Menschen mit Heuschnupfen zur Immunisierung beitragen. Alle waren sich einig der Blütenhonig schmeckt besser als der Lindenhonig, der einen bitteren Nachgeschmack hat. Die Stunde beim Imker hat richtig Spaß gemacht – ein kleines Abenteuer. Doch auch jedes Abenteuer hat seine Schattenseiten, so blieb ein Bienenstich leider nicht aus, der aber nach dem leckeren Honigessen bald wieder in Vergessenheit geriet. Wer den Honig von Familie Schlecht probieren möchte, kann diesen entweder direkt bei Ihnen (http://www.partyservice-schlecht.de) oder im Obst und Gemüseparadies in der Otto-Schuster-Straße erwerben.

 

Wir sind uns einig: Den Honig muss man gegessen haben!

 

Mai-Aktion

Der Wald im Mai

 

Wie ist eigentlich ein Wald aufgebaut und wer lebt dort alles? Diesen Fragen gingen wir bei unserem Mai-Treffen nach, welches uns in das Waldstück zwischen Nellingen und Zollberg führte. Um dieses Ökosystem ganz genau zu erkunden machten wir erstmal eine kleine „Blindenführung“: Dafür wurden einem Kind die Augen verbunden und ein anderes Kind führte es dann über Stock und Stein zu einem bestimmten Baum. Dieser wurde mit allen Sinnen erforscht um ihn später ohne Augenbinde vom Ausgangspunkt aus wiederzufinden. Wie fühlt sich die Rinde an, hat sie einen besonderen Geruch? Gibt es an dem Baum charakteristische Äste oder Sträucher, die man wiedererkennen kann? Das Spiel machte allen viel Spaß und wir lernten,dass wir uns auch auf andere Sinne als das Sehen verlassen können. Anschließend spielten wir eine Runde „Wer bin ich?“, bei dem jedem Kind ein Waldtier wie Fuchs, Specht oder auch Fledermaus zugeordnet wurde, welches mithilfe von Ja-/Nein-Fragen an die Gruppe erraten werden musste. Viel zu schnell ging dabei die Zeit im Wald vorbei, aber wir kommen mit Sicherheit mal wieder!

 

Rückblick April

Osterhase

 

Beim Apriltreffen drehte sich passend zu Ostern alles ums Thema Hasen und Kaninchen. Was unterscheidet diese beiden Arten eigentlich voneinander und welche haben viele von uns als Haustier?

 

Neben diesen Fragen wurde auch geklärt was ein Nesthocker und Nestflüchter ist und mit vielen Bildern wild herumgeraten und diskutiert zu welcher Gruppe Pferde, Enten, Kühe und weitere Tiere gehören.

 

Auch Spiele kamen an diesem Treffen nicht zu kurz. Bei „ein Hase läuft übers Feld“ zeigte sich wer sich möglichst schnell und unauffällig fortbewegen kann. 

 

Beim Versteckspiel „Kaninchen und Füchse“ kam es auf gute Tarnung an, dabei hatten meist die Kaninchen die Nase vorne.

 

Doch das vermutlich schönste an diesem Tag kam zum Schluss, denn der Osterhase höchst persönlich hatte für unsere Kindergruppe kleine Leckereien versteckt. Die Adleraugen machten ihrem Namen alle ehre und fanden gemeinsam alle Verstecke.

 

Ausflug in die Wilhelma mit Führung durch das Affenhaus

 

Für unsere Jugendgruppe stand am Samstag, den 08. April wieder ein besonderes Programm auf dem Plan. Gemeinsam besuchten wir die Wilhelma. Mit dabei war eine Führung durch das neue Menschenaffenhaus. Bärbel Winkler vom Verein Freunde und Förderer der Wilhelma e.V. zeigte uns was es mit dem Bau und dem Umzug des neuen Menschenaffenhauses auf sich hatte und was jeden der Bewohner so einzigartig macht. Nebenbei erfuhren wir noch, dass die Wilhelma auch außerhalb Projekte unterstützt. So hat uns das Projekt „Congohounds“ fasziniert. Dieses Projekt dient dazu Wilderern im Virunga Nationalpark mit Bloodhounds das Handwerk zu legen und die Artenvielfalt Afrikas zu erhalten. Mehr dazu gibt es hier: http://www.congohounds.ch/

 

 

 

 

 

März Aktion

Mieter gesucht – Ab jetzt können die Insekten einziehen

 

Letztes Jahr im Juli haben wir in der Schreinerei Gräber das Grundgerüst für Insektenhäuser erstellt. In unserem März Termin wurden diese bezugsfähig gemacht. Geschnittene Rohrmatten und Streu waren als Füllmaterial vorhanden. Pro Kasten galt es 4 Kammern zu füllen. Das Rohrmaterial war gar nicht zu leicht zu verarbeiten – es ist zu locker, stellt sich quer, …

 

Doch am Ende haben wir es geschafft. Ab jetzt stehen neue Wohnungen für Insekten zur Verfügung!

 

Februar Sonderaktion der Jugendgruppe

Ein Tag als Ziegenwirt erleben

 

Was macht eigentlich ein Ziegenwirt? Diese Frage hat sich unsere Jugendgruppe gestellt. Beantwortet wurde sie von Tibor Wodetzky - dem Ziegenbaron von Ostfildern. Wir durften ihm einen Tag zur Hand gehen.

 

Erst einmal wurde der Stall mit den jungen Ziegen und den frisch geborenen Lämmchen begutachtet. Danach ging es auf dem Anhänger des Treckers zu den Böcken. Während die eine Gruppe einen neuen Zaun steckt, darf der Rest die Ziegen und Schafe hüten. Zurück am Stall waren erst mal die Wollschweine pflegebedürftig. Kraulen war angesagt! Danach hatten die Ziegen Hunger und mussten gefüttert werden.

 

Unser Ausflug wollte kein Ende nehmen – doch irgendwann war es Zeit zu gehen.

 

Februar Aktion

Vögel beobachten

 

Der Frühling scheint zu erwachen, die Vögel beginnen zu singen. Doch wie erkenne ich eigentlich welcher Vogel da fliegt, läuft oder sitzt? Hier sind ein paar Merkmale wichtig: Die Färbung, die Größe, die Schnabelform und Größe, die Schwanzform- und Länge, ….

 

Dies haben wir getestet. Die Aufgabe: Finde ein paar Vögel, beobachte sie mit dem Fernglas, präge dir die Merkmale ein und bestimme sie.

Januar Aktion

Zu Besuch beim Ziegenbaron

Als ich Tibor, unseren Ziegenbaron, zufällig beim Spaziergang traf fragte er mich: "Wann kommt ihr denn mit eurer Kindergruppe mal vorbei?" Die Idee fand ich super - doch eigentlich hatten wir unser Programm für die nächste Zeit schon geplant gehabt. Sein nächster Satz "Die Ziegen haben gerade Junge bekommen" änderte die Planung ganz schnell. So wurde spontan entschieden, dass wir uns das nicht entgehen lassen möchten. Und so verbrachten wir den Januar Termin bei Tibor und den Ziegen.

aktuelle termine

Vereinsnachmittag

Der Vereinsnachmittag am 01.09. fällt mangels Helfern aus.

Naturrallye

Die geplante Rallye am 23.09. fällt leider aus

___________________________

___________________________

Helfer GESUCHT

Wir suchen Dich!

Du möchtest im Naturschutz aktiv werden und uns unterstützen?

Super! Wir freuen uns auf deine Hilfe.

Hier findest du mehr Infos:

Mitmachen

____________________________

Hier geht es zum NABU Ruit